Integration

Softwareintegration als Bindeglied zwischen Anwendungen

Der Bedarf eines Unternehmens an Software und automatisierter Prozesse kann zumeist nicht von einer einzelnen Anwendung gedeckt werden. Entsprechend werden die Anforderungen an mehreren Softwareprodukten (Standard-Software als auch individueller Entwicklung) aufgeteilt. Die verschiedenen Softwareinseln erfüllen jeweils eine definierte Aufgabe, sind jedoch anfänglich voneinander entkoppelt und arbeiten nicht miteinander. Der Datenaustausch (Softwareintegration) muss hergestellt werden, um die unterschiedlichen Aufgaben in einen einheitlichen Geschäftsprozess zu gliedern und somit den Automatisierungsgrad weiter anzuheben.

 

Ein klassisches Beispiel für entkoppelte Softwarebausteine ist die Pflege von Mitarbeiter- und Kundendaten. Diese finden sich oft redundant in verschiedenen Systemen wieder. Dies bedeutet auch immer erhöhten Pflegeaufwand, diese Daten synchron zu halten. Auch Fehlerquellen sind hier durch manuelle Übertragungsprozesse nicht ausgeschlossen. Ohne entsprechende Integrationsmaßnahmen müssen alle Daten in mehreren Systemen parallel gepflegt und sogar mehrfach erfasst werden. Die hierzu erforderliche Arbeitszeit ist um ein Vielfaches höher als notwendig. Schnittstellen zur Softwareintegration bieten hier die Lösung. 

 

Wenn alle Daten in einer zentralen Stelle gehalten und Verarbeitet werden, sind auch wichtige Kennzahlen des Unternehmens für Prozessabläufe, Aufträge, Kundeninformationen und Umsätze leichter zu errechnen. Somit ist es unabdingbar, diese Schnittstellen zu schaffen, um nicht nur personelle Ressourcen zu schonen, sondern auch mehr Zeit und Kapital für die eigentlichen Kernaufgaben des Unternehmens zu haben.

Was bedeutet Softwareintegration korrekt?

Softwareintegration bedeutet im Grunde die Verbindung zweier oder mehrerer Softwarelösungen, die zuvor getrennt voneinander existiert haben und keinen Datenaustausch untereinander vornehmen konnten. Es werden somit Brücken zwischen diesen Software-Inseln geschaffen, so dass diese miteinader verbunden sind, den Austausch von Daten und einen automatisierten Abgleich untereinander ermöglichen.

 

Einige Kernfragen müssen beantwortet werden, um die passende Schnittstelle zu definieren und diese umzusetzen:

 

  • Handelt es sich bei den Softwarebausteinen um Standardlösungen oder individuelle Entwicklungen?
  • Ist eine Export- / Importfunktion der einzelnen Anwendungen bereits vorhanden
  • In welchem Datenformat können Informationen eingelesen werden
  • Können die bestehenden Applikationen erweitert werden (Drittanbieter oder Eigenentwicklung)
  • In welchen Zeitintervallen ist es notwendig, Daten abzugleichen oder auszutauschen
  • Welches ist das führende System?
  • Was passiert, wenn das Netzwerk oder die Schnittstelle ausfällt
  • Werden Sicherungen des Datenaustausches angelegt, müssen diese archiviert oder protokolliert werden
  • Welche Datenmengen müssen ausgetauscht werden?

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